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Can Gülec G.Connection

tanzt seit 2006 und ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Tänzer und Choreografen in Hamburg, was er vor allem seinem einzigartigen Repertoire verdankt, das von Hip Hop über House bis hin zu Ballett diverse Stile umfasst. 2009 Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo bei „Alles kann besser werden“ (Video), 2010 Tanz und Choreografie für ein Video von Mehrzad Marashi. 2010 Auftritt bei der EXPO in Shanghai, Projekte mit dem Goethe-Institut in Russland, der Türkei und Indien. Can Gülec unterrichtet an der renommierten Hip-Hop-Academy in Hamburg sowie im On Stage Trainingscenter und arbeitet regelmäßig mit Hajusom zusammen.

Vivienne Lütteken Mama Move

ist als Tänzerin und Projektmanagerin weltweit für diverse Tanz- und Theaterprojekte tätig. Sie bringt Menschen einander näher und gibt ihnen die Möglichkeit sich zu entfalten, sich auszuprobieren und Neues zu entdecken. Als Gründerin von KONA- International Dance and Culture Network e.V. organisiert sie Tanzworkshops und Kulturveranstaltungen. Mit ihrer Arbeit schafft sie eine Plattform für internationalen Austausch auf Augenhöhe.

Carlos Andres Rico JAM-IN

geboren 1986, studierte in Bogotá Musik mit dem Schwerpunkt Komposition. Zur gleichen Zeit arbeitete er als Inhaltskoordinator im Kulturradio. 2009 wurde er mit dem Nationalen Jungkomponisten Preis vom Kulturministerium Kolumbiens ausgezeichnet. Seit April 2011 wohnt er in Hamburg. Hier belegte er den Masterstudiengang Multimediale Komposition welchen er im Jahre 2015 abschloss. Derzeit promoviert er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und betätigt sich nebenbei im musikalisch-sozialen Bereich durch die Arbeit mit Flüchtlingen und in dem von ihm mitbegründeten Iberoamerikanischen Netzwerk von Musikern und Künstlern (RIMA), welches lateinamerikanische und europäische Musiker verbindet und Konzerte in Hamburg veranstaltet.

Sergio Vasquez JAM-IN

geboren in Bogota, ist ein kolumbianischer Komponist. Von 2006 bis 2008 studierte er multimediale Komposition bei den Professoren Georg Hajdu und Peter Michael Hamel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Master of Arts 2008). Während seines Kompositionsstudiums legte er einen Arbeitsschwerpunkt auf die Auseinandersetzung mit Live-Elektronik und beschäftigt sich überdies intensiv mit den Bereichen Theater, Tanz, und Performance.

Nach zahlreichen Projekten, für die er international unterwegs war, inszenierte er 2008 sein Master-Abschlussprojekt „Mein Brot schmeckt mir anders“ in der Musikhochschule (Forum) im Rahmen des Eigenarten Festivals. 2009 wurde diese Multimedia-Performance mit Schauspiel, Musik, Tanz und Video auf den Hamburger Klangwerktagen wiederaufgeführt. Seit 2010 arbeitet Sergio als freiberuflicher Komponist. Jüngstes Projekt ist u.a. Meine Träume erzähle ich Ihnen Nicht, im Auftrag des ORF Wien, Steirischer Herbst Graz. Diese  ist nominiert zum Hörspiel des Jahres bei ORF.

Ella Huck HAJUSOM 4 O'CLOCK

Inspiriert von einer vielfältigen Ausbildung - zunächst als Tischlerin und dann als Schauspielerin bei Jacques Lecoq an der Ecole Internationale de Thèâtre in Paris - hat sie einen handwerklichen Zugriff auf Kunst und Performance. Ihr künstlerisches Interesse gilt der Collage, dem Verbinden von Einzelteilen zu einem neuen Ganzen, das unterschiedliche Perspektiven abbildet. Bevor sie 1999 nach Hamburg zog, entwickelte sie Performances am Theater im Pumpenhaus Münster, mit Künstler*innen wie dem Jazz-Musiker Jan Klare (Das Dorf) und dem bildenden Künstler Markus Lohmann; unter dem Label Fuchs-Produktion entstanden zusammen mit Dorothea Reinicke interdisziplinäre Solo-Performances.

Ella Huck ist auch als Dozentin für Performance tätig und ist als Mitbegründerin von Hajusom seit 1999 kontinuierlich Teil des künstlerischen Leitungsteams.

Mahsa Asgari HAJUSOM 4 O'CLOCK

Studium im Fach Theater mit dem Schwerpunkt dramatische Literatur und Kunstwissenschaft in Teheran/Iran. Seit 2013 wohnt sie in Berlin und hat in den Fächern Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft (MA) an der freien Universität Berlin studiert. Sie hat als Dramaturgin und Regisseurin in verschiedenen Theaterstücken im Iran gearbeitet und bei der Organisation und kuratorischen Arbeit von Ausstellungen in Teheran und Berlin mitgewirkt. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Schnittstelle zwischen darstellenden und bildenden Künsten.

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